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  #11  
Alt 05.10.2007, 09:39
Le C Le C ist offline
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Registriert seit: 26.09.2007
Beiträge: 69
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Eine solche Meinung hast du gerade geäussert, also zensiere dich selbst! Nein, rechts ist ein Bestandteil der Demokratie. Die Koordinaten haben sich eh so weit nach links geschoben, daß heute ein Bürgerlicher bzw. Liberaler schon in weiten Teilen als Faschist angesehen wird. Die Rechte sieht als einzige Kraft die wirklichen Gründe für die Schieflage in Europa und will lediglich Menschenrechte für die Urbevölkerung durchsetzen.

In einem islamisierten Europa gibt es keine Meinungsfreiheit!
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  #12  
Alt 07.10.2007, 17:37
Markus Giersch Markus Giersch ist offline
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Registriert seit: 19.07.2007
Beiträge: 3
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na, das ist jetzt aber sehr positiv gegenüber der npd.

es gibt auch noch en paar andere die de probleme sehen...

denn in einem npd regierten europa (welch irone) wird es auch keine meinungsfreiheit geben
- es wird eben nur eine andere meinung zählen.
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  #13  
Alt 08.10.2007, 06:56
Le C Le C ist offline
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Registriert seit: 26.09.2007
Beiträge: 69
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Zitat:
Zitat von Markus Giersch
na, das ist jetzt aber sehr positiv gegenüber der npd.

es gibt auch noch en paar andere die de probleme sehen...

denn in einem npd regierten europa (welch irone) wird es auch keine meinungsfreiheit geben
- es wird eben nur eine andere meinung zählen.
Das ist ja die gegenwärtige Situation in Europa. Wer sich gegen die Multikulturalisten stellt, riskiert seine Freiheit und Gesundheit und wird in den Medien ausgeblendet. Die NPD ist gegenwärtig nicht regierungsfähig aber das sind Grüne und Linkspartei auch nicht. Man muß endlich mit dem übe 10 Jahre alten Versprechen, sich politisch mit "rechts" auseinander zu setzen, anfangen. Das Problem: bei argumentativen Diskussionen haben die Linken bisher immer den Kürzeren gezogen, also scheut man eine Debatte wie der Teufel das Weihwasser.
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  #14  
Alt 15.10.2007, 12:24
Jackie Jackie ist offline
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Registriert seit: 05.09.2007
Beiträge: 17
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Man müsste eigentlich mal einen kompletten Reboot durchführen. Die derzeitige politische Lage in Deutschland ist einfach zu festgefahren, als dass dabei noch was sinnvolles bei rauskommen könnte. Einfach alle Parteien auflösen und neu anfangen. Die meisten Parteien sind doch intern schon aufgespalten und von ihren Grundsätzen weit entfernt. Ich bin also dafür einen richtig dicken Reboot der deutschen Politik zu machen. Ohne Rücksichtnahme auf bestehende Parteien, geschichtliche Altlasten und so weiter.
Tja, Wunschtraum, aber trotzdem....
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  #15  
Alt 15.10.2007, 15:28
Le C Le C ist offline
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Registriert seit: 26.09.2007
Beiträge: 69
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Die Seilschaften würden sich wieder schnell zusammenraufen, wie beim Filz ist das bzw. mit der KPDSU (SED, PDS, Linke) Anfang der 90er.
Ich schlage vor, anstatt Parteien die Wahlprogramme wählen zu lassen, das jede Partei also ihr Programm auslegt und darüber abgestimmt wird. Das hätte den Vorteil, daß nur Interessierte wählen gehen und Launewähler, die nur aus dem Bauch heraus ihr Kreuz machen, daheim bleiben.
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  #16  
Alt 04.11.2007, 19:23
Johno Johno ist offline
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Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 3
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Zitat:
Zitat von Markus Giersch

[b][color=red]libertär unabhängig basisdemokratisch[/color][/b]
GERECHT UND SOZIAL

Hallo Markus!

Libertär sind Eure Vorstellungen wohl nicht, ich würde sie eher als linksliberal bezeichnen. Auch wenn ihr Euch gegen das Prädikat "links" wehren würdet.

Da ihr ja nach vernünftigen politisch interessierten Menschen sucht, stelle ich Euch mal unsere Gruppe vor. Vielleicht besteht ein ein größerer gemeinsamer politischer Nenner.

Auszug aus unserem (provisorischen) Programm:

[FONT="Verdana"][COLOR="Blue"][B]Wir haben die Vision einer wirkliche freien und sozialen Gesellschaft.[/B]

Jeder hat nur ein Leben. Dieses soll er möglichst nach seinen Vorstellungen gestalten können. Beschränkt darf ein Mensch in der Verwirklichung seines Lebensentwurfes nur dann werden, wenn er damit in den Lebensentwurf eines anderen eingreifen würde.

Einen freien und sozialen Staat verstehen wir als eine Solidargemeinschaft von Menschen, die sich zusammengeschlossen haben, um sich gegenseitig bei der Verwirklichung des jeweiligen Lebenstraumes zu unterstützen.
So können diejenigen, die schicksalsbedingt ihre Lebensvorstellungen nicht wie gewünscht umsetzen können, Unterstützung der Solidargemeinschaft erhalten und Angriffe auf einzelne Mitglieder oder die Gemeinschaft von innen und außen können mit vereinter Kraft abgewehrt werden.

Daher sind Freiheit (als Achtung des einzelnen samt seiner Art zu denken und zu leben) und Solidarität (als Bereitschaft zur Unterstützung hilfsbedürftiger Gemeinschaftsmitglieder) unsere Grundsätze.

[B]Freiheit bedeutet [U]rechtliche[/U] Freiheit der Lebensgestaltung.[/B]

Jeder Lebensentwurf eines Menschen seine persönliche Entscheidung. Auch ungewöhnliche, schwer nachvollziehbare oder gar unmoralische Lebensentscheidungen sollten wir als Ausdrucksformen anderer, gleichwertiger Wertvorstellungen akzeptieren lernen.

So müssen etwa die vielfältigsten Formen menschlichen Zusammenlebens (wie traditionelle Familien, Großfamilien, homosexuelle Ehen, nichteheliche Lebensgemeinschaften, Polygamie, Wohngemeinschaften, Liebesbeziehungen zwischen Verwandten, Familienformen jeglicher Zusammenstellung) als gleichgestellt von unserer freien Gemeinschaft behandelt werden.

Eine Person muss selbst entscheiden dürfen, nach welchen religiösen oder weltanschaulichen Regeln sie leben möchte. Der Wettbewerb religiöser oder moralischer Vorstellungen kann in einer freien Gemeinschaft nur mit Argumenten, nicht mit Gewalt oder staatlichem Gesetzeszwang geführt werden. Die Entscheidung muslimischer Frauen für Kopftuch oder Burka oder aber das textilfreie Bewegen in der Öffentlichkeit von FKK-Anhängern, das abweichende Verhalten an Feiertagen anderer Religionen, eine strengreligiöse Erziehung oder klare öffentliche Bekenntnisse oder auch deutliche Kritik an religiösen Vorstellungen müssen in einer freien Gesellschaft möglich sein. Keine Religion oder Weltanschauung gleich welcher Ausrichtung oder Bedeutung darf bevorzugt behandelt werden.

Freiheit der Lebensgestaltung bedeutet auch die Freiheit, beruflich und wirtschaftlich seine Lebensvorstellungen umsetzen zu können. Hier dürfen Berufsbeschränkungen, staatliche Monopole, staatliche Bevorzugung bestimmter Wirtschaftszweige durch Subventionen und Beschränkungen der Vertragsgestaltungen nur bestehen, wenn es der Solidargedanke zwingend erfordert.

Zur Verwirklichung des Lebensentwurfes gehört auch, mit seinem Eigentum beliebig verfahren zu dürfen. So müssen wir etwa die Gartenzwerge oder den Wildwuchs von „Unkraut“ im Nachbargarten akzeptieren lernen. Staatliche Bauvorschriften müssen dem Gedanken dieser Freiheit Rechnung tragen.

Zur freien Lebensgestaltung gehört auch das bewusste Eingehen von Risiken. Ob jemand etwa Erfahrungen unter dem Einfluss von Halluzinogenen sammeln, seinen Freizeitspaß durch Einnahme anderer gesundheitsschädlicher Stoffe erhöhen, seine Lebensträume mit Extremsportarten oder anderen waghalsigen Unternehmungen erreichen oder unter Inkaufnahme gesundheitlicher Risiken sportliche Erfolge durch leistungsfördernde Methoden erzielen möchte, muss unter dem Gesichtspunkt der Gesundheitsgefährdung allein die Entscheidung jedes einzelnen sein.

Und auch die grundlegendste aller Entscheidungen – die Entscheidung über Leben und Tod – muss allein der einzelne treffen dürfen. Ob ein Leben in einer bestimmten Situation für einen Menschen noch lebenswert erscheint, kann nur der Betroffene, nicht der Staat entscheiden.

[B]Freiheit bedeutet [U]tatsächliche[/U] Freiheit der Lebensgestaltung.[/B]

Nicht nur durch staatlich gesetzte rechtliche Schranken kann ein Mensch in seiner Lebensgestaltung beeinträchtigt sein.
Vielmehr bedeutet Freiheit nicht nur die rechtliche, sondern auch die tatsächliche Möglichkeit zur Verwirklichung seines Lebensentwurfes.

So können körperliche Voraussetzungen fehlen, es können gesellschaftliche Benachteiligungen aufgrund bestimmter Eigenschaften im Wege stehen oder die finanzielle Lage kann eine freie Lebensgestaltung verhindern.
Hier muss die Solidargemeinschaft und damit jedes Mitglied der Gemeinschaft – in dem Wissen, dass die Voraussetzungen, unter denen ein Mensch geboren wird, zufällig sind und dass jeder von Schicksalsschlägen getroffen werden und auf die Hilfe der Gemeinschaft angewiesen sein kann - die notwendige Unterstützung leisten. Und zwar in dem Umfang, in dem wir uns im eigenen Bedarfsfall selbst eine Unterstützung durch die Gemeinschaft wünschen würden.
[/COLOR][/FONT]


Unsere Seite: [url]www.neueliberalepartei.de.tl[/url]
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  #17  
Alt 05.11.2007, 10:25
Fischkopp
 
Beiträge: n/a
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Wenn ihr ernst genommen werden wollt, solltet ihr euch eine Top Level Domain besorgen (.de , .net , .com) und keine Baukastenhomepage verwenden. Ganz egal wie ernst euch das nun wirklich ist...wenn ich sowas sehe, kann ichs nicht für voll nehmen, weils halt so laienhaft gemacht wurde.
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  #18  
Alt 08.11.2007, 14:21
Orpheus Orpheus ist offline
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Registriert seit: 05.09.2007
Beiträge: 14
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Stimmt, Fischkopp, wer sich im Internet auskennt, wird eure Partei gleich als Juxx abtun oder gar nicht erst die Seite besuchen, wenn er sieht, dass 1. Werbung im Header steht und 2. die Seite nicht mal auf einer Top Level Domain geschaltet ist. Daran solltet ihr auf jeden Fall etwas ändern!
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  #19  
Alt 01.04.2010, 12:24
Markus Giersch Markus Giersch ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 19.07.2007
Beiträge: 3
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Oh jeh ist das Thema alt und verstaubt - und erst recht unaktuell.

Dem User "Johno" würde ich jetzt sagen: "Joa, recht haste, komm zu uns." :-)

Aus dem Ausgangsthema ist nun die Demokratische Partei Deutschlands entstanden ( [url]www.dpd-partei.de[/url] )

Ja, ne richtige Partei mit Hand und Fuss - auch beim Bundeswahlleiter eingetragen usw..

Wer hätte das damals geglaubt
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