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#1
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[B]"Nirgendwo auf der Welt, haben die über 60 Jährigen so viel Geld, auf dem Sparbuch,
wie in Deutschland."[/B] Das Sommerloch der Medien ist da! [B]ARD 17.07.2007 / 20:00[/B] Woher will die ARD es wissen, wenn nicht von den Politikern. Sie schnüffeln also nun auch schon in unseren Konten rum! Da kann ich nur sagen:[B] "Liebe Politiker, kann es daran liegen das wir besser rechnen können und mehr Verantwortungsgefühl besitzen?[/B] Aber ich denke, diese Meldung ist ein Hinweis dafür, das wir die nächsten Zehn Jahre, keine, noch so lächerliche ("0,54 %"), Rentenerhöhung zu erwarten haben! Ihr habt wohl [B]noch[/B] keine, andere, Möglichkeit gefunden, uns das Geld aus der Tasche zu ziehen? Wie wäre es mit Enteignung? [B]Aber eins ist sicher[/B], Ihr braucht, 2009, die Stimmen der über 60 Jährigen und da müßt Ihr Euch warm anziehen.[B][/B] |
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#2
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Obwohl der Beitrag über den angeblichen Reichtum „der über 60jährigenr“ nicht mehr so ganz neu ist, so enthält er doch unterschwellig noch ein zweites, nach wie vor hoch aktuelles Problem.
Es ist die Tatsache, dass in den Medien auf Grund irgendwelcher Mittelwerte oder pauschaler Durchschnittsbetrachtungen bei den Lesern/Zuschauern Meinungen „gestaltet“ werden, die so eigentlich durch Fakten gar nicht begründet sind. Deshalb wäre es besser und würde die Realität viel besser widerspiegeln, einmal die Verteilungskurve „Höhe der Rentenbezüge“(y-Achse in €) über die „Anzahl der Rentenbezieher“ (x-Achse ind Tsd.) aufzutragen. Wenn dann noch sonstige Einkommen(Betriebsrenten, Kapitaleinkünfte, Mieten…) und Zuverdienst berücksichtigt werden, könnte man dann auch ´mal aussagefähige territoriale Vergleiche veröffentlichen. Allein die Tatsachen, dass solche exakten Aufschlüsselungen nicht in der Öffentlichkeit erscheinen, ja eher verheimlicht werden, lässt vermuten, dass hier einiges im Argen liegt! Wozu sonst gibt es den „Mantel des Schweigens“? |