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  #1  
Alt 27.09.2007, 19:55
Tekko
 
Beiträge: n/a
Standard Gemeinsam für ein Europa der Vaterländer

[SIZE="4"][B] Gemeinsam für ein Europa der Vaterländer [/B][/SIZE]

Maßgebliche Vertreter der "deutschen Rechten" erklärten am 25. September 2007, daß sie die Ziele der Fraktion "Identität, Tradition, Souveränität", wie sie in der angefügten Gruppenerklärung festgelegt wurden, unterstützen werden.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) war bei dem Treffen auf Einladung der ITS-Fraktion mit dem Parteivorsitzenden Udo Voigt, den Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel und Udo Pastörs sowie den NPD-Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Niedersachsen Andreas Molau und Werner Graf von der Schulenberg vertreten.

[COLOR="Blue"]Pressemitteilung der ITS Fraktion/Europaparlament:

Gemeinsam für ein Europa der Vaterländer

Maßgebliche Vertreter der deutschen Rechten bei ITS-Fraktion im Europaparlament

Straßburg, 26.09.2007


Die unterzeichnenden Gruppen und Parteien haben sich am 25.September 2007 auf Einladung der rechtsdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament "Identität, Tradition, Souveränität" getroffen.

Die Teilnehmer erklärten übereinstimmend, dass sie die Ziele der ITS-Fraktion, wie sie in der Gruppenerklärung festgelegt wurden, tatkräftig unterstützen werden.

Diese Gruppenerklärung beinhaltet folgende Grundsätze:

Anerkennung der nationalen Interessen, Souveränitäten, Identitäten und Unterschiedlichkeiten;

Verpflichtung gegenüber christlichen Werten, dem Erbe der Kulturen und Traditionen der europäischen Zivilisation;

Verpflichtung gegenüber der traditionellen Familie als natürlicher Kernpunkt der Gesellschaft;

Verpflichtung gegenüber den Freiheiten und Grundrechten aller;

Verpflichtung gegenüber den Regeln des Rechtsstaats;

Opposition zu einem vereinheitlichten und bürokratischen europäischen Superstaat;

Verpflichtung gegenüber der direkten Verantwortlichkeit der Regierenden gegenüber dem Volk und der Transparenz in der Verwaltung der öffentlichen Mittel. [/COLOR]


Dipl-sc. pol. Udo Voigt, Holger Apfel, Andreas Molau, Udo Pastörs, Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg für die Nationaldemokratische Partei Deutschlands

Dr. Gerhard Frey sen. Gerhard Frey jun., Bruno Wetzel, Liane Hesselbarth für die Deutsche Volksunion

Dr. Rolf Schlierer, Johann Gärtner für die Republikaner

Markus Beisicht und Markus Wiener für "Pro Nordrhein Westfahlen" und "Pro Köln"

sowie Harald Neubauer, Ingrid Schönhuber, Rechtsanwältin Dr. Gisa Pahl, Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens und Hans-Ulrich Pieper

Presseabteilung der ITS-Fraktion: Dr. Georg Mayer
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  #2  
Alt 28.09.2007, 07:55
Gerd Gerd ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 30.08.2007
Beiträge: 35
Standard

Ähh, was solln das jetzt? Ne Pressemitteilung ohne Kommentar oder Meinung?? Das stinkt doch irgendwie nach rechtspopulistischer Werbung
Ich muss ja zugeben, dass einige der Punkte der Erklärung nichtmal schlecht sind, wiederum andere, wie zB.
Zitat:
Opposition zu einem vereinheitlichten und bürokratischen europäischen Superstaat
sind einfach nicht tragbar und würden einen Rückschritt bedeuten.

Ich kann schon verstehen, dass die rechte Fraktion ein bisschen die Werbetrommel rühren muss, da es derzeit nicht sonderlich gut für sie aussieht. Daran liegts wohl auch, dass einige Punkte der Erklärung für viele Bürger ansprechend wirken, aber schonmal gemerkt, dass die Punkte sich teilweise wiedersprechen?
Zitat:
Verpflichtung gegenüber den Regeln des Rechtsstaats
Verpflichtung gegenüber den Freiheiten und Grundrechten aller
Zitat:
Verpflichtung gegenüber christlichen Werten, dem Erbe der Kulturen und Traditionen der europäischen Zivilisation

Wie soll das denn zusammenpassen? Einerseits das Kulturerbe schützen und die Traditionen wahren und andererseits sämtliche andere Kulturen und Religionen zu aktzeptieren und das alles unter deutschen Recht. Geht nicht, basta!

Was derzeit stattfindet ist eine kulturelle Durchmischung, man könnte schon sagen: eine kulturelle Evolution. Das wird auch niemand mehr (auf friedlichem Wege) aufhalten können.
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  #3  
Alt 28.09.2007, 10:02
Le C Le C ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 26.09.2007
Beiträge: 69
Standard

Eine kulturelle Durchmischung, wie sie heute stattfindet, hat in der Vergangenheit immer wieder zu Kriegen und Gewaltakten geführt. Daher müssen wir versuchen, die Islamisierung so weit wie möglich zu unterbinden. Hier kann der Kongress am 6.10.07 der Republikaner in Mainz neue Akzente setzen. Es geht um eine internationale Zusammenarbeit von bürgerlich-freiheitlichen Parteien, die als einzige politische Kraft die Tatsache akzeptieren, daß ein Mensch mehr als eine Nummer bzw. ein Arbeiter ist und auch einen kulturellen Hintergrund hat. Das ist m.E. der einzige Weg in eine friedliche Zukunft.
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