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  #11  
Alt 15.10.2007, 13:42
Cabron
 
Beiträge: n/a
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//Offtopic
Zitat:
Zitat von Le C
Die Realität hält aber keine Schubladen bereit.

Dazu möchte ich mal meinen Lieblingsspruch bringen, den ich wohlbemerkt auch selbst ausgedacht habe:

Schubladendenken ist nichts schlimmes, es kommt nur drauf an, wieviele Schubladen man hat.
//Offtopic

Also back to topic:
Ich stimme mit Goofy überein, als dass die KPDSU niemals wirklich relevant werden wird. Dafür sind sie, ähnlich wie die NPD einfach nicht massentauglich. Radikale Aussprüche schrecken heutzutage zu sehr ab.
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  #12  
Alt 15.10.2007, 15:31
Le C Le C ist offline
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Beiträge: 69
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Das mit den radikalen Sprüchen mag sein, aber die Linke vermag es geschickt, die Gerechtigkeitsträume der Leute auszunutzen. Gute Redner wie Lafo und Gysi tun ein Übriges und die Linke ist die einzige etablierte Partei, die gegen Globalisierung eintritt.
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  #13  
Alt 16.10.2007, 22:08
Unkas Unkas ist offline
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Registriert seit: 16.10.2007
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Zitat:
Zitat von Le C
Wissen KPDSU-Wähler eigentlich, daß die LInke Zuwanderung forcieren, Einbürgerungen erleichtern und somit unseren Sozilstaat komplett vernichten will? Wie stehen Linkswähler dazu?


Das ist ein Punkt der mich auch stört - aber nicht von meiner Wahl abhält.
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  #14  
Alt 17.10.2007, 07:55
Le C Le C ist offline
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Beiträge: 69
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Also für einen Traum von Gerechtigkeit sich die Zukunft verbauen, das eigene Volk aussterben lassen, durch eine importierte MuKu-Gesellschaft ersetzen? Das ist es mir nicht wert. Es gibt viele rechte Parteien, die ebenfalls auf soziale Gerechtigkeit setzen. Durch Zuwanderung wird der Kuchen kleiner, da die Produktivität der Einzelnen sinkt und durch die steigenden Sozialkosten die Arbeit teurer wird, was dazu führt, daß viele Jobs nach Osteuropa ausgelagert werden.
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  #15  
Alt 06.11.2007, 05:20
Horschti Horschti ist offline
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Registriert seit: 05.09.2007
Beiträge: 15
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Tztz, Le C, was sind denn das für seltsame Arguemente, mit denen du hier auffährst. Wieso diskutierst du nicht in nem NPD-Forum, anstatt dass du hier auf Stimmenfang gehst? Ist doch eh sinnlos, die NPD wirds einfach nie schaffen!
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  #16  
Alt 16.11.2007, 09:19
Le C Le C ist offline
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Beiträge: 69
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Zitat:
Zitat von Horschti
Tztz, Le C, was sind denn das für seltsame Arguemente, mit denen du hier auffährst. Wieso diskutierst du nicht in nem NPD-Forum, anstatt dass du hier auf Stimmenfang gehst? Ist doch eh sinnlos, die NPD wirds einfach nie schaffen!
Ich bin weder in noch für die NPD. Merke: wer nicht für MuKu ist, ist noch lange kein Nazi, sondern nur vernünftig.
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  #17  
Alt 16.11.2007, 09:23
Le C Le C ist offline
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Registriert seit: 26.09.2007
Beiträge: 69
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Zitat:
Noch´mal zum Parteinamen: War nun die KP oder die DSU (~ "ostdeutsche CSU") gemeint. Beide sind ja bei bundesweiten Wahlen immer unter 5 % geblieben! Die KPdSU kann es ja nicht gewesen sein, die stand ja für Deutsche nie zur Wahl.kann, In´s Grübeln bin ich gekommen, weil Henryk Broder am So. in einer Fernsehdebatte den KPdSU-Parteitag in China(!) erwähnte. Bei [I]ihm[/I] war es sicherlich ein "Freud´scher" Fehler.
Ich wollte lediglich provozieren, da man als Liberaler heutzutage auch leicht mit der NPD oder NSDAP in einen Topf geworfen wird.

Zitat:
In den vergangenen Jahrhunderten hat Deutschland von der Einwanderung profitiert, warum soll die heutige Gesellschaft dazu nicht mehr in der Lage sein? Die Gefahr besteht eher darin, dass Deutschland für höher Qualifizierte seine Attraktivität verliert und dann nur noch das "letzte Drittel" hier (im Sozilstaat?) hängenbleibt.
Das lag daran, daß die EInwanderer nicht in die SOzialkassen gewandert sind, das nicht zu viele gekommen sind, das sie die annähernd gleiche Kultur (europöisch-christlich) hatten und daß sie sich assimilierten.

Zitat:
Wenn im Bundesland Sachsen z. Bsp. die Abiturquote für Kinder/Jugendliche mit Migrationshintergrund 40 % beträgt und damit weit über dem Durchschnitt der Eingeborenen liegt, muß man annehmen, das deinen Vorstellungen ein völlig antiquiertes Einwandererbild zugrunde liegt. Eine Regierung bzw. eine Partei sollte diesen Prozess steuern und nicht versuchen, mit Angst vor Fremden Politik zu machen.
Dafür hätte ich gerne einen Beleg. Und - das ist die absolute AUsnahme, jede Bildungsstatistik gibt Dir da unrecht. In Berlin verlassen z.B. 25% der TÜrken ohne Abschluss die Schule. Von einem AUsreißer darf man nicht verallgemeinern.
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  #18  
Alt 20.11.2007, 19:01
rybař rybař ist offline
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Registriert seit: 06.11.2007
Beiträge: 29
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Schlussbemerkungen [aus [url]http://www.masgf.brandenburg.de/cms/detail.php?gsid=lbm1.c.397462.de&_siteid=19][/url]

"Zuwanderung in den neuen Bundesländern gestaltet sich deutlich anders als Zuwanderung in den alten Bundesländern. Nicht nur die Geschichte der Zuwanderung ist, geprägt durch die DDR, eine andere Geschichte, auch nach der Wende und bis heute verläuft Zuwanderung in Ostdeutschland anders als in Westdeutschland. Es kommen weniger Zuwanderer, und Zuwanderer mit besonderen Merkmalen, sie kommen mit einer hohen Bildungsqualifikation und aus anderen Herkunftsländern, die aufgrund ihrer kulturellen Muster und Traditionen wiederum spezifische Integrationsvoraussetzungen schaffen. Auf der anderen Seite treffen Zuwanderer und Zuwanderinnen in den ostdeutschen Bundesländern auf besonders schwierige Bedingungen für Integration. Abwanderung, hohe Arbeitslosigkeit und Fremdenfeindlichkeit schaffen einen Rahmen für Zuwanderung, der gelingende Integration vor noch größere Hürden stellt als in den alten Bundesländern. Zuwanderung in Ostdeutschland steht vor einem ökonomischen Dilemma, das nicht einfach zu lösen ist.

Auf der anderen Seite haben sich in den neuen Bundesländern, nicht zuletzt aufgrund dieser Rahmenbedingungen, aber auch aufgrund der anderen Ressourcen der Zuwanderer, Wege der Integration entwickelt, die möglicherweise auch richtungsweisend für die alten Bundesländer werden könnten. Die hohe Bildungsbeteiligung und die außerordentlich guten Bildungserfolge ausländischer Kinder und Jugendlicher kann und muss angesichts der demographischen Entwicklung in Ostdeutschland als Zukunftschance gesehen werden. Es haben sich besondere Formen der Selbstorganisationen entwickelt, die neue Wege der gemeinsamen Integrationsbestrebungen beschritten haben ebenso wie die hohe Arbeitslosigkeit auch dazu geführt hat, dass Zuwanderer neue und kreative Wege in die Selbständigkeit gegangen sind. Es gilt, die spezifischen Wege der Integration in den neuen Bundesländern zukünftig stärker in den Blick zu nehmen, um daraus auch angesichts der auch in einigen [I]der alten Bundesländer[/I] inzwischen vorherrschenden ökonomischen Stagnation und demographischen Krise Lösungen abzuleiten."

Geändert von rybař (20.11.2007 um 19:08 Uhr).
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  #19  
Alt 29.01.2008, 09:13
oberharzermaik oberharzermaik ist offline
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Registriert seit: 20.11.2007
Beiträge: 36
Standard Wissen KPDSU-Wähler

wasin dieser Zeit das eine mit dem anderen zu tun hat sorry das ist reine spekulative und entbehrt jeder geschichtlichen Faktenlage in der heutigen Zeit,
aber zu oft ist Unwissenheit Grund dafür das aus Gerüchten oder Fehlinformationen falsche Fakten entstehen ich finde das merkwürdig

und völlig unrealistisch darüber zu reden, wir sind nicht mehr DDR wo die KPDSU einen Einfluß auf die Partei deren Arbeit hatte,

Schwachsinn
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  #20  
Alt 27.02.2008, 21:11
epitaph
 
Beiträge: n/a
Standard Rechts - Links -schwarzweißmalerei

Zitat:
Zitat von EU-Buerger
Hallo .. eine kleiner Rechter ?? .. oder habe ich da was falsch gelesen ??

und btw. Sie schrieben "unseren" Sozialstaat, wer ist "unseren" ??
Sie etwa ?? ... was soll das auch .. die "Linken" als KPDSU-Waehler zu bezeichnen ...wo bleibt Ihr Anstand und Ihre Erziehung, andere Buerger die mit dieser Partei sympathisieren, so zu bezeichnen. Ich glaube das ist einiges bei Ihnen nicht in Ordnung .. ein wenig habe ich das gefuehl, das Sie in dieses Klischee mit dem "Nazi mit Bierbuechse in der Hand" passen, so dumm sind Ihre Sprueche.
Bitte klaeren Sie mich auf, wenn ich das falsch interpretiert habe

mfg
EU - Buerger

Ich muß hier doch mal einhaken:
Daß automatisch jedem, der der massenhaften Einwanderung und übereilten Einbürgerung kritisch gegenübersteht, gleich ein schlechter Charakter und etwas böses angeheftet wird, ist zunehmend widerwärtig. So kann man nicht ernsthaft über wichtige Themen diskutieren, meinetwegen auch streiten.
Und jeden, der der eigenen - meines Erachtens oft weltfremden- Gesinnung entgegensteht mit dem Stigma rechts (-gleich schlecht) in eine Schublade zu stecken, fördert die demokratische Kultur nicht gerade - im Gegenteil!
Du hast es da ja selbst gesagt "Klischees mit dem Nazi mit der Bierbüchse in der Hand". Mit derartigen Kommentaren legst Du Zeugnis ab von deiner eigenen Einseitigkeit im Denken - oder Armseligkeit!
Oh - jetzt bin ich wohl auch ein NAzi ...


Gruß von
Epitaph
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