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#21
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"Jobs für 2-3 Euro, nun ja, das ist sicher nicht die Mehrheit der Arbeiter, also jene 90% von denen Gysi spricht"
Nee, damit sind aber alle außer die reichen der Reichsten gemeint. In einem "Aufschwung" werden die Lebensmittel z.B. billiger hier werden Lebensmittel um fast 40 % teurer... man könnte meinen, man sei im Krieg....ah is man ja HAHA (->Afghanistan) Für die Rentner gibt es eine satte Rentenerhöhung von sage und schreibe 0,5 %...dabei beträgt die Inflation ca. 1,5-2% Also wieder eine Minusrunde für die Rentner. Man muss aber bedenken, dass der Warenkorb eines Arbeitslosen oder Rentners anders aussieht als bei der normalen Bevölkerung...da wird fast das ganze Geld für Lebensmittel ausgegeben...und bei dieser Verteuerung der Lebensmittel siehts für die Rentner und Arbeitlosen sehr schlecht aus. Aber wieso rede ich ...Herr Gysi hat es sehr gut erläutert...hört euch erstmal die DAtei an bevor ihr was von euch gebt. --- Zur Telekom: Die haben nur 34 St. gearbeitet weil es vor einigen Jahren eine Arbeitszeitkürzung gegeben hat (von 40 St. auf 34 St. soweit ich weiß) und natürlich entsprechend weniger Lohn , da anscheinend nicht so viele Arbeitskräfte gebraucht wurden. Und dann... dann wird die Arbeitszeit wieder erhöht und zwar auf 38 St. die Woche + weniger Lohn Jeder normale Mensch weiß, dass dies ungerecht und wiedersinnig ist. Erst weniger arbeiten für weniger Geld und dann mehr arbeiten für weniger Geld.... richtig gehört....mehr arbeiten für weniger nicht für mehr Kohle! --- Zur GDL: "Die Realeinkommen der Bahn-Beschäftigten befinden sich seit 2005 im freien Fall. Vor allem aufgrund von Arbeitszeitverlängerungen sind sie im letzten Jahr um rund zehn Prozent gefallen. [SIZE="4"]Und auf die letzten drei Jahre bezogen, weist die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) sogar einen Reallohnverlust von fast dreißig Prozent aus.[/SIZE] Vor diesem Hintergrund wirkt die Forderung von Lohnsteigerungen bis zu 31 Prozent keineswegs schrill. Zum Vergleich: Laut dem DB-Geschäftsbericht sind die Gesamtbezüge des achtköpfigen Bahn-Vorstands allein 2006 um 62,5 Prozent auf über 20 Millionen Euro gestiegen. Der Aufsichtsrat, der dies genehmigte, verdreifachte sogar fast seine Bezüge auf 875.000 Euro. " "Ein neutralerer Beobachter hätte ja auch darauf verweisen können, dass es ja vielleicht sogar dem Ansehen Deutschlands schade, dass ein deutscher Lokführer weniger als die Hälfte am Ende eines Monats nach Hause trägt als sein Schweizer Kollege - oder rund tausend Euro weniger als ein spanischer und französischer Kollege! " [url]http://www.linksfraktion.de/wortlaut.php?artikel=1522603056[/url] |
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#22
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Zitat:
Zu viel Focus und GDL Fachzeitschriften gelesen. Das stimmt alles nicht. Die Reallöhne sinken nicht, im Gegenteil, nach Informationen des zuständigen Arbeitgeberverbandes sogar um die Inflationsrate gestiegen. Es stimmt zwar auch, daß die Bahnvorstände etwas ihr Gehalt angehoben haben, aber nicht diesen Betrag (Bilanz der Bahn 2006). Wir sollten eher dagegen froh sein, ein zartes Pflänzchen Aufbruchstimmnug zu genießen und neue Arbeitsplätzen uns entgegensehnen. Weiterhin sollten mehr und mehr 1,50 € Arbeiten in reguläre Arbeitsplätze umgewandelt werden, als immer wieder alles auf diesen Streik aufzubauen, der in meinen Augen immer noch nicht regelgerecht ist, da ein Tarifvertrag besteht, den auch die GDL zu akzeptieren hat. |
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#23
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Zitat:
[B]Hallo "hieronymusja",[/B] Für "arbeitsscheue Arbeitslose" kann man die Situation nicht verbessern, da es sie nicht gibt. Es gibt keine "arbeitsscheuen Arbeitslosen", es gibt nur Arbeitsscheue [B]oder[/B] Arbeitnehmer welche unverschuldet in die Arbeitslosigkeit gekommen sind. [B]Letztere wollen arbeiten! [/B] In der letzten Zeit wurden Verträge ausgehandelt, wo Arbeitnehmer, 42 Stunden, ohne Lohnausgleich, arbeiten müssen. Also, es ist falsches Mitleid, mit den Telekombeschäftigten. Den Begriff "Sklave" sollten Sie aus Ihrem Wortschatz streichen, er trifft für das heutige, zivilisierte Leben, nicht mehr zu! ([I]Es gab insgesamt 4 Möglichkeiten, in die Sklaverei zu geraten: 1. Kriegsgefangenschaft 2. finanzielle Verschuldung: man musste sich selbst verkaufen 3. Sklaverei als Strafe bei bestimmten Verbrechen 4. man war Sohn oder Tochter von Sklaveneltern und damit so genannter Haussklave (verna)[/I]) Das kriminelle Milieu, in der heutigen Zeit, ausgeschlossen. Der Verlust der Kunden, bei der Telekom, war der Grund, [I] und das ist richtig[/I], entstand durch die Unfreundlichkeit und Unkompetenz des Servicepersonals einerseits, durch überhöhte und unregelmäßige Abrechnungen andererseits. Ich weiß wovon ich rede, ich gehöre auch zu den ersten 145.000 die gegangen sind und habe mich oft genug über den Umgang mit Kunden geärgert. Mit freundlichen Grüßen [B][I]el Portero[/I][/B] |