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#1
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Ich bin selbst mit einem Ausländer schon mehrere Jahre glücklich verheiratet und weiß, daß manches im Argen liegt. Mein Mann, er stammt aus dem ehemaligen Jugoslawien und auch alle seine Freunde, haben sich in Deutschland voll integriert. Sie leben wie wir Deurschen. Das machen auch zum Glück die meisten und es gibt da kaum Probleme.
Es gibt aber auch viele Ausländer, die sich nicht integrieren wollen. Sie kapseln sich ab und nehmen nicht an unserem Leben teil. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Gerade bei Jugendlichen, die durch fehlende Perspektivlosigkeit, den Glauben an die Zukunft verloren haben, fehlt es oft am Willen zur Integration. Viele wissen nicht, daß sie den ersten Schritt tun müssen. Die ausländischen Jugendlichen aus unserem Bekanntenkreis haben alle eine Ausbildungs- bzw. Arbeitsstelle. Sie und ihre Eltern haben aber auch Klinken geputzt, um das zu erreichen. |
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#2
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Man versucht hier "ein" Problem zu lösen - was meiner Meinung nach nicht möglich ist.
Es handelt sich bei Integrationsversuchen jedes Mal um das Schicksal eines Einzelnen bzw. einer einzelnen Familie. Es gibt Menschen, die möchten integriert werden und stoßen dabei auf Hindernisse, die es von allen Seiten aus dem Weg zu räumen gilt. Es gibt allerdings auch Menschen, die nicht an einer Integration interessiert sind und die meiner Meinung nach zumindest nicht mehr als Opfer gesehen werden wollen. Außerdem ist sich die Politik inzwischen einig, daß der Schlüssel hier eine funktionierende Bildungspolitik ist - die allerdings auch wieder immens vom Einsatz des Individuums abhängt. |
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#3
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Ich denke dass die Integration sicherlich zu einem erheblichen Teil gescheitert ist. Das kann man ja deutlich an der "Ghettobildung" vor allem in Berlin Neukölln/Kreuzberg sehen. Und an der Rütli-Schule sind die Schüler zu fast 90 % Ausländer. Da sieht man doch ganz eindeutig, dass sich eigene Gruppen bilden.
Eine türkische Frau z. B. sprach kein Wort deutsch obwohl sie seit Jahren hier lebt. Sie hält es nicht für notwendig, denn wenn sie etwas braucht, dann geht sie in den türkischen Supermarkt, oder zum türkischen Arzt usw. Das ist natürlich auch nicht in Ordnung. Ich muss doch zumindest in groben Zügen die Sprache des Landes beherrschen in dem ich lebe. Wie wollen sich Menschen integrieren, die die Sprache nicht beherrschen, oder nicht wollen. Da stellt sich die Frage , -------------------->weshalb ist er in dieses Land gekommen?<------------- Die Mehrzahl der deutschen Jugendlichen bekundet, es gebe zu viele Ausländer in Deutschland. sie haben das Gefühl ausgegrenzt und Mundtot gemacht zu werden. Experten beobachten bei den Minderheiten hierzulande eine wachsende Wagenburgmentalität. Integration bedeutet keine Staatenbildung im Lande,das ist höchst explosiv,und führt ab einer bedeutenden Größe zu einer Ignoranz des Rechtsstaates in dem wir leben. dies muss schnell gelößt werden. |
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#4
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Dieses Problem ist natürlich heute schwer zu lösen. Wer sich nicht integrieren will, den kann man ja nicht dazu zwingen.
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#5
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Ich bin ebenfalls der Meinung, daß man die Augen nicht vor der Ghettoisierung und den Staaten im Staate verschließen darf.
Wichtig ist aber auch eine sensible Herangehensweise, um integrierte Ausländer nicht über den gleichen Kamm zu scheren oder sie zB. durch Einbürgerungstest - die bestimmt jeder 4. Deutsche selbst nicht hinbekommt - zu beleidigen. |
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#6
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Wir können auch vieles von den Ausländern lernen,sie haben Respekt von dem Alter,sind sehr Stolz und achten die Eltern sehr.
Das könnten wir uns doch von ihnen abkuken,so wie sie von uns lernen können sich besser unter Kontrolle zu halten und sich besser zu artikuliern. |
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#7
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Zitat:
__________________________________________________ _____________ [B]Und Heute haben wir wieder mal den Beweis ![/B] Nachrichten um 20:15 : Es wurde gesagt, wir haben 15 Millionen Migranten in Deutschland. Man muss sich diese Zahl mal langsam durch den Kopf gehen lassen. Heute, 2007, 15 Millionen……. 2020, 30 Millionen……… 2040, 60 Millionen……… und dann keiner spricht mehr von „Deutschland“. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, [B]es gibt Migranten einer Nation die[/B], der Bundesregierung sogar Bedingungen gestellt haben und nun, da die Regierung klar gemacht hat das man ihr keine Bedingungen stellt, [B]vor das Bundesverfassungsgericht gehen will.[/B] [B]Es sind wieder einmal die[/B], schon durch andere Verhaltensweisen aufgefallenen,[B]Türken.[/B] [B][SIZE="6"]Ja verdammt noch mal, wenn es Euch hier nicht gefällt, was hält Euch hier! Geht in Euer Land zurück…wenn ihr, so wie unsere Gesetze es verlangen, nicht leben wollt. Geht zurück, wir werden Euch bestimmt nicht anflehen hier zu bleiben. Wir wollen weder Unruhen wegen Türken noch wegen dem Islam in UNSEREM Land. Geht, ……….aber bitte,……... geht dann schnell![/SIZE][/B] Wir haben viele Nationalitäten hier in unserem Land. Viele alle haben sich schnell integriert oder leben zu mindest recht unauffällig. Besonders die ehem. Jugoslawen sind gute Nachbarn, Freunde oder Kollegen und alle haben unsere Sprache schnell gelernt. Warum?...Weil sie hier, [B]mit uns[/B], [B]in unserem Land[/B] zusammenleben wollen! Daran, kann man Integrationswilligkeit erkennen. Ich habe es selber erlebt, türkische Migranten in Amerika, integrieren sich sehr schnell und haben auch sehr schnell die englische Sprache gelernt und sprechen, nur zu Hause, ihre Landessprache. Sie wissen genau, sie in ein Land gegangen welches Nationalstolz und eine starke Regierung besitzt. [B]Dort fliegen sie nämlich raus, wenn sie diese Marotten, wie bei uns, an den Tag legen.[/B] In meinem Innersten habe ich schon immer gedacht: „Die Türken führen sich hier auf, wie eine „Fünfte Besatzungsmacht“. [B]Nur,.....solange wir sie gewähren lassen, sind wir selbst Schuld.[/B] [B]Also Frau Merkel[/B], zeigen Sie, [I]nicht nur der deutschen Bevölkerung[/I], Stärke![/B] Aber mal ehrlich, [B][COLOR="SeaGreen"]wir sind in gleicher Weise gefordert![/COLOR][/B] [B][COLOR="SeaGreen"][SIZE="5"]Zeigt endlich mal wieder mehr Selbstbewusstsein und Stärke. Wacht langsam auf, aus Eurer Trägheit! Wir sind kein Niemand!!![/SIZE][/COLOR][/B] Geändert von el portero (12.07.2007 um 21:39 Uhr). |
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#8
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Zitat:
15% der türkischen Schüler in Berlin wissen einer Umfrage zufolge nicht, daß sie in Deutschland zur Schule gehen. Wenn wir die Augen verschließen, gibt das noch was, vor allem, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen und die Generation "was guggst du" dominiert. Wer einwandert, muss sich anpassen und darf nicht neue Probleme schaffen. |
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#9
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Ich sehe die Integration der hier lebenden Ausländer als gescheitert an.
Die Multikulturellen Träume sind geplatzt,wenn man sich zb.die Rassenunruhen in den Pariser Vororten vor einem Jahr zu Gemüte führt. Nichtsdestotrotz führen die interessierten Kreise der Internationalen Agentur und ihre Helfer und Helfershelfer in Politik und Medien das Wahnprojekt einer Multikulturellen Gesellschaft fort-unter anderen Vorzeichen:Integration lautet das neuaufgewärmte Propaganda-Schlagwort der Internationalisten. Dabei könnte der Schuß für die davon betroffenen Völker schnell nach hinten losgehen;denn es besteht die tatsächliche Gefahr,daß die Integration als Trojanisches Pferd für eine islamische Zivilokkupation Europas ge-und mißbraucht wird. Denn das Gerede von ´´Integration´´ bedeutet nichts anderes,als den Versuch,die millionenfache Einwanderung von Fremden,vor allem aus der islamisch-asiatischen Türkei,schönzureden: Ausländer wären eine Bereicherung,würden Arbeiten machen,die sonst niemand macht,würden die Renten sichern usw. Kein einziges dieser sogenannten ´´Argumente´´ für die Fremdeninvasion ist auch nur im Ansatz haltbar. Die Einwanderung war eine Einwanderung in die sozialen Netze,die die heute bekannten Löcher in den Kranken- und Rentenkassen verursacht haben. Immer mehr Ausländer konkurrieren mit den Deutschen um immer weniger Arbeitsplätze- was u.a. auch Lohndumping und Aushöhlen der Sozialgesetzgebung nach sich zieht. Daher ist Integration für uns indiskutabel,ein sogenannter Einwanderungsfragebogen untragbar.Wir lehnen ihn ab,weil wir Einbürgerungen von Menschen aus fremden Rasse-/Kulturkreisen ablehnen. Auch wenn sie hier geboren wurden-sie bleiben fremd,wurzellos,schotten sich ab und entwickeln Aggressionen gegen ihre Gastgeber. Einwanderung darf und kann es nur in begründeten Ausnahmefällen geben,und auch dann nur bei Menschen aus uns nahestehenden europäischen Völkern. Leider scheinen viele Deutsche noch nicht zu erkennen,daß das Geschwätz von Integration und angeblich notwendiger Einwanderung ein Hirngespinst ist. Kein Türke wird dadurch Deutscher,daß er einen Paß der Bundesrepublik Deutschland sein Eigentum nennt. Was Deutschland und Europa brauchen,sind nicht mehr Einwanderer,die uns überfremden,sondern mehr Kinder. Eine familien - und kinderfreundliche Politik ist dazu erste Voraussetzung. Aktive Bevölkerungspolitik heißt das Gebot und Notwendigkeit der Stunde. Denn nur der eigene Nachwuchs sichert die Sozialsysteme und Rentenkassen. Trotzdem bekennen wir uns zu einer Freundschaft und Zusammenarbeit der Islamischen Welt,aber diese muß von beiden Seiten gewollt werden. Wir achten die islamische Religion und haben keinerlei Grund,diese verächtlich zu machen. Multikultur ist ein Überfremdungsprogramm. Multikultur will den Völkern die Masseneinwanderung und Zwangsintegration von Fremden aufzwingen.Das Internationale Großkapital fürdert dazu die Emigrationssröme von den armen in die reichen Länder.Damit lassen sich Konsumdruck erhöhen,das Lohn- und Sozialniveau absenken und die völkischen Strukturen zerstören. |
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#10
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Bravo! Dem gibt es kaum moch was hinzuzufügen.![]() |