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#11
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Zitat:
Was heisst denn ´´man sollte froh sein, daß die heutige Rate in Europa bei unter 2 liegt´´? Darüber kann man nicht froh sein,denn wenn es eine weitere Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen gibt,dann wird es in 50 Jahren in Europa und insbes. in Deutschland eine Machtfrage zwischen Europäern bezw.Deutschen und Ausländern geben. Und da sich zb.Afrikaner ziemlich schnell vermehren,kann es durchaus sein,wenn es eine weitere Zuwanderung von denen nach Europa gibt,dass jene dann die Mehrheit stellen und wir Deutschen oder Europäer die Minderheit. Chaos und Elend begann mit dem Abzug der Europäer in den 60´er Jahren. Aber Afrika muss sich endlich zu sich selbst finden und sein Land gemeinsam aufbauen,damit die diversen Stämme und Völker Arbeit und Nahrung haben und nicht mehr aufgrund der Wirtschaftlichen Situation nach Europa ziehen müssen,wo sie nur ausgebeutet werden und u.a.Deutsche Arbeitnehmer vom Arbeitsmarkt verdrängen,da Ausländische Arbeitnehmer,wie es allgemein bekannt ist,für weniger Geld mehr arbeiten. |
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#12
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Ich check das nicht. Ists nicht so, dass ihr/du das "Andenken" an die 2. WK-Generation in Ehren haltet? Nun...dann solltet ihr/du mal über folgendes nachdenken:
-Wieso ist es notwendig, dass Afrikaner aus ihrem eigenen Land flüchten? --> Die Europäer haben seit Jahrhunderten das Land ausgebeutet, die Bevölkerung unterdrückt und für Unruhen gesorgt. Da ist es doch kein Wunder, wenn viele Afrikaner aus dem von Weißen kontrollierten Land flüchten. WIR haben DEREN Land besetzt und zugrunde gerichtet und jetzt ist es auch UNSERE Aufgabe dafür zu sorgen, dass aufgrund europäischer Einmischung Afrika nicht kollabiert. In einem Land in dem es keine Sozialversicherung oder Rente gibt, ist es völlig normal viele Kinder zu kriegen, um im Alter auf deren Kosten zu leben, das war in Europa früher nicht anders. Afrikaner die in europäischen Ländern etabliert sind, haben auch nur 1.3 Kinder, also mal schön die Füße still halten. Das hat null mit der Abstammung, als vielmehr mit den Umständen in denen mal lebt zu tun! |
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#13
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Pas d'accord.
Der Weiße Mann hat Afrika nicht ruiniert und ausgeplündert. Er hat, klar, Fehler gemacht und war auch nicht immer human. Aber er hat dem schwarzen Mann Chancen eröffnet, die dieser sondt nie gehabt hätte. So z.B. in der Sprache: Es wurde englisch und französisch durchgesetzt, was aber den Vorteil hatte, daß viele Afrikaner erst miteinander kommunizieren konnten. So gibt es in Zaire knapp 30 Sprachen, eine Verständigung war schlecht möglich. So auch mit der "Ausbeutung": der Weiße Mann hat sich bedient, klar, aber er hat damit dem schwarzen Mann gezeigt, was für Schätze er hat und er hat wie beim Öl erst dafür gesorgt, daß die Bodenschätze gefördert werden konnten und überhaupt erst Wert erhalten haben. AUßerdem haben Araber ebenfalls über Jahrhunderte hinweg Afrika unterdrückt (und tun das noch heute, siehe Sudan). Die haben offenbar keinerlei moralische Bedenken. Eine Geburtenrate unter 2 Kinder ist gut, da Europa überbevölkert ist. Zusätzliche Zuwanderung ist ein Pulverfass, das ohne Not gefüllt wird. |
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#14
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Zitat:
Das Argument zieht. Finde ich wirklich gut! Das vorangegangene kann ich nicht ganz so vorbehaltlos unterschreiben. Schließlich wollen wir Deutschen auch nicht mit den Verbrechen der Kriegsgeneration über einen Kamm geschoren werden und haben auch keinen Bock auch noch dafür zu zahlen. |